Das Internet Archiv unter Archive.org eine gemeinnützige Organisation mit Sitz in San Francisco. Bekannt ist es für sein Webarchiv und die vielen zeitlich sortierten Schnappschüsse bekannter Internetseiten. Nun gibt es aber eine interessante Erweiterung auf der Seite:

Das Internet Archive hat seine Sammlung von Klassikern der Spielegeschichte um direkt ausführbare Spiele vom Commodore 64 bis hin zu MSDOS erweitert. Spiele wie Sim City, Gauntlet und Die Siedler2 können direkt im Browser gestartet werden. Das klappt mit einem Mausklick und zumindest für User der Original-Hardware fast schon unglaublich schnell innerhalb weniger Augenblicke – anders als das manchmal minutenlangen Laden etwa von Datasette in den 80er und 90er Jahren.

9.000 Titel allein für den C64 im Archive

Wie viele Titel zum Beispiel für den C64 insgesamt auf der Seite zu finden sind, ist nicht ganz klar. Insgesamt soll es genau 31.781 Programme für die Plattform geben, die allermeisten dürften Spiele sein. In der Hauptkategorie „Games“ auf Archive.org werden allerdings nur knapp 9.000 geführt, es gibt aber auch eine Unterrubrik mit fast 20.000 Demos. Dazu kommen Lernprogramme, Musik und noch vieles mehr. Die ausführbaren Spiele des C64 laufen mit einer speziell angepassten Version des Vice-Emulators. Die DOS Spiele starten in einer DOSBOX. Wer mag, kann einige der Spiele aber auch über Torrent auf seinen Rechner laden und sie dort ausführen. Allerdings klappt das Spielen im Browser hervorragend. Ein Problem hat man da nur, wenn das Spiel die Möglichkeit bietet, den Spielstand zu speichern. Das klappt nicht.

Archive kann die Spiele und die Inhalte in den vielen anderen Bibliotheken durch eine spezielle Klausel im Digital Millennium Copyright Act anbieten, gelegentlich gibt es darüber aber Rechtsstreitigkeiten mit den Urhebern. Neben den Klassikern für den C64 finden sich auf den Servern auch Archive mit Spielen für Atari-Konsolen oder den Apple II.
Das Wochenende steht bevor, warum nicht mal einen Blick in die Geschichte der Computerspiele wagen und in alten Erinnerungen Schwelgen. Fragen zum guten und schnellen Internetanschluss gibt es bei Uns. Klicken Sie Hier!

Microsoft warnt vor der Installation des eigenen Oktober Update

Laut einem Threat der Online Community Reddit hatten nutze berichtet, das nach dem Microsoft Update Programme und sogar persönliche Dateien gelöscht waren. Nach erster Erkenntnis kann es während des Updatevorgang der Version 1809 dazu kommen das Dateien aus dem Ordner „C:\\Users\“ gelöscht oder verschoben werden.

Der Software Konzern sagte dazu am Samstag auf ihrer englisch-sprachigen Support-Seite: „Wir haben den Rollout des Oktober-2018-Updates für Windows 10(Version 1809) für alle Benutzer angehalten, da wir einzelne Berichte von Nutzern untersuchen, denen nach der Aktualisierung einige Dateien fehlen“.

Lösungsversuche

Was aber tun, wenn das Update bereits zu Problemen geführt hat? Microsoft sagt dazu: Wenn Sie nach Updates gesucht haben und glauben, dass Sie ein Problem haben, kontaktieren Sie uns bitte direkt unter 0180 6 67 22 55 (in Deutschland), 08000 123 345 (Österreich), 0848 858 868 (Schweiz) oder finden Sie eine lokale Nummer in Ihrer Nähe auf der Support-Website.

In einem Fall berichtete ein User das nach der Installation auf der Festplatte 60 Gigabyte mehr Speicherplatz vorhanden waren. Bei ihm wurden Musikdateien gelöscht. Das ist nicht der erste Fall von gravierenden Fehlern beim Windows Update. Schon das April Update offenbarte gravierende Fehler in der Qualitätskontrolle bei Microsoft.

Einen Lösungsversuch unter Windows10 Pro, um ein Löschen zu verhindern und dennoch das Update aufzuspielen (Ohne Gewähr):

Rufen Sie „Gruppenrichtlinien bearbeiten“ über das Startmenü auf und wählen Siehier auf der linken Seite den Pfad:

„Richtlinien Lokaler Computer“ // „Computerkonfiguration“ // „Administrative Vorlagen“ // „System“ // „Benutzerprofile“ aus.

Klicken Sie nun im Fenster rechts den zweiten Eintrag „Benutzerprofile, die älter als eine bestimmte Anzahl von Tagen sind, beim Systemneustart löschen“ doppelt an. Dieser muss auf „Deaktiviert“ oder „Nicht konfiguriert“gestellt sein. Starten sie nun den Computer neu.

Dieser Tipp sollte aber nur von versierten Anwendern versucht werden. Im Zweifelsfall riskieren Sie bei falschen Einstellungen das Windows nicht mehr funktioniert.

Unsere dringende Empfehlung

Vor jedem Update unbedingt wichtige private Daten zusichern und mit dem aktuellen Update auf jeden Fall noch abzuwarten.

 

Einen virtuellen Windows 10 Rechner mieten – das geht zukünftig in der Azure-Cloud von Microsoft. Neben Windows 10, steht auch das immer noch beliebte Windows 7 zur Verfügung. Das Angebot richtet sich an Unternehmen. Die Abrechnung erfolgt nach Hardwarenutzung.

Windows Virtual Desktop – ein neues Angebot, um Unternehmensbüros mit virtualisierten Windowsrechnern zu versorgen. Die Rechner werden dabei in der Cloud-Umgebung Azure als dedizierte virtuelle Maschinen gehostet. Das Angebot ist Teil des Azure-Kundenkontos und wird für Abonnenten von 365 E3, E5 oder F1 oder Windows E3 und E5 kostenlos nutzbar sein, so Microsoft.

Auf den dedizierten Servern wird der Redmonder Anbieter vordefiniert vier verschiedene Betriebssysteme, Windows 10 Enterprise beziehungsweise Education und interessanterweise die alten Versionen Windows 7 Enterprise und Windows Server 2012 R2+ installieren. Der Desktop soll für Office 365 Proplus optimiert sein, so Microsoft. Man kann also davon ausgehen, das diese Software vorinstalliert ist.

Microsoft: Beliebige Apps installierbar

Offensichtlich können Nutzer auf den gemieteten virtuellen Rechnern Apps frei (Legacy und Modern) installieren können. Diese Begriffe stehen für herkömmliche x86- oder AMD64-Desktop-Anwendungen oder Software, die für die Universal Windows Platform aus dem Microsoft Store erworben werden kann.

Der von Microsoft beworbene Vorteil besteht darin, dass die Integration ins Firmennetzwerk automatisch und ohne zusätzlichen Aufwand möglich sein wird. Neben einem kompletten Betriebssystem kann auch nur eine Auswahl an Desktop-Apps anzeigbar gemacht werden. Auch als Presell dürfen Cloud-Partner den Dienst über ihre jeweiligen Verkaufsplattformen anbieten.

Kunden dürfen sich dabei zwar für das virtualisierte Windows kostenlos anmelden, die dafür benötigten Hardwarekapazitäten wird aber abgerechnet. Die monatlichen Kosten berechnen sich je nach Bedarf (CPU-, RAM- und Storage). Laut Microsoft soll es auf Wunsch auch eine automatische Zuweisung von Hardware geben. Aktuell befindet sich das Angebot noch in einer Previewphase. Weitere Details sollen folgen.

Eine wichtige Grundlage um diesen Dienst zukünftig in Ihrem Unternehmen zu nutzen, ist eine schnelle und sichere Internetanbindung. Weitere Infos dazu finden sie hier: https://www.cosys.cc/internet/

Der schnellste Internetanbieter Österreichs kommt aus Grein!

Der unabhängige RTR-Netztest der Rundfunk-&Telekom-Regulierungsgesellschaft misst die aktuelle Dienstequalität des Internetzugangs. COSYS überholt mit einer Downloadrate von 157 Mbit/s und einer Uploadrate von 31 Mbit/s nicht nur alle üblichen Internetprovider, sondern auch Universitäten und Großkonzerne, welche direkt am zentralen Internetknotenpunkt in Wien angehängt sind. Hohe Geschwindigkeiten bis zu 1 Gbit/s stehen allen Kunden im Einzugsgebiet – vom Privathaushalt bis zum Unternehmensanschluss – zur Verfügung.

ultraschnelles Internet mit Cosys

„Dieses Resultat zeigt, dass unsere Arbeit Erfolg hat, und unsere Investition in die Glasfasertechnologie richtig war. Immer mehr Kundinnen und Kunden profitieren von unserem ultraschnellen Internet“, freut sich Jorj-Catalin Colesnicov, der Geschäftsführer. Der Jungunternehmer hat 2015 den langsamen Ladezeiten den Kampf angesagt und baut seither ein eigenes Kabel- und Glasfasernetz in Teilen Oberösterreichs aus; weiters sind Produkte und Dienstleistungen in den Pilotregionen der nöGIG – u.a. im Wald- und Mostviertel  –  sowie in Teilen von Wien verfügbar.

 

Weitere Informationen zum schnellen Internet von Cosys finden sie Hier: https://www.cosys.cc/internet/