Eine schnelle Internetanbindung allein reicht nicht aus, wenn Du auf dem Sofa sitzt und das Tablet kein WLAN mehr hat. Hier haben wir für Dich ein paar kleine Tipps wie Du den WLAN Empfang verbessern kannst.

 

AVM FRITZBox 7530 WLANHintergrundwissen 2,4 Gigahertz

Das ist die Frequenz, welche von WLAN und Bluetooth verwendet werden. Da diese Frequenz aber eigentlich für Funkübertragungen sehr schlecht geeignet ist, wurde es bei Frequenz-Vergabeverfahren ausgespart. Grund ist, das 2,4 Gigahertz die natürliche Resonanzfrequenz von Wasser ist.

Diese Unregulierung der Frequenz hat zur Folge, dass sehr viele Geräte auf dieser Frequenz arbeiten ( z.B. Dein Mikrowellenherd). Selbst Pflanzen blocken wegen ihres Wasseranteils sehr effektiv die Frequenz. Und sogar der Regen kann Die Reichweite negativ beeinflussen.

 

Welche Materialien beeinflussen das WLAN

Unsere häusliche Umgebung besteht aber neben Pflanzen und Wasser aus vielen Baustoffen. Wie beeinflussen diese nun das WLAN Netzwerk? Betonwände und Ziegelsteinmauern haben einen hohen Feuchtigkeitsanteil. Sie stören das Funknetzwerk damit stärker als zum Beispiel Gips oder Schaumstoffe.

Bei Holz hängt es vom Wasseranteil ab. Aber auch Metall und Stahl wirken sich durch ihre elektromagnetische Abschirmung negativ auf die Verteilung der WLAN Wellen aus. Glasflächen hingegen reflektieren einen großen Teil der Wellen.

 

Überleg Dir im ersten Schritt was alles zwischen Dir und Deinem WLAN sendenden Router ist, was die Wellen Negativ beeinflussen kann. Im nächsten Schritt solltest du prüfen ob es Netzwerke in Deiner Umgebung gibt, die Deine Frequenz nutzen und damit das Signal Deines Funknetzwerk überdecken könnten. Dazu gibt es Apps für dein Smartfon oder du nutzt die Benutzeroberfläche Deiner Fritzbox. Dort kannst du Dir im Bereich WLAN einen Überblick über die Situation im Frequenzbereich schaffen.

 

Standort und Ausrichtung

Die einfachste Optimierung ist Veränderung des Routerstandort. Manchmal machen ein paar Zentimeter nach Rechts oder Links aus um das WLAN Netzwerk zu verbessern.

 

Hast du in der Nachbarschaft einen störenden Kanal gefunden, ist es ratsam den eigenen Kanal zu wechseln.

 

Dein Router hat ausrichtbare Antennen? Hast Du Dich schon einmal gefragt, wie die richtig ausgerichtet werden? Bei zwei Antennen sollte eine Horizontal und eine Vertikal gedreht werden. Auf jeden Fall sollten sie in verschiedene Richtungen zeigen um eine optimale Verteilung zu gewährleisten.

 

AVM Fritz WLAN RepeaterWenn das alles nicht weiter hilft, bleibt Dir die Möglichkeit einen WLAN Repeater zu installieren. Dabei handelt es sich um einen MiniRouter der Via WLAN Kontakt zum Router aufnimmt und das Funknetzwerk weiter verteilt. Der wird also an eine schwache stelle, noch im Bereich des Funknetzwerkes plaziert. AVM und andere Anbieter haben entsprechende Repeater in ihrem Sortiment.

 

Ist das Netzwerk optimal eingerichtet steht dem Internetvergnügen nichts mehr im Weg, vorausgesetzt Du hast einen flotten und unkomplizierten Internet Anschluss. Alle Infos dazu findest Du hier.  

Beim Berliner Router Hersteller AVM gibt es ein Testprogramm für die neueste Software der Router und Repeater. In der sogenannten Labor Version werden aktuelle Features vorgestellt und zum Test zur Verfügung gestellt. Das aktuelle Update richtet sich dabei an die Geräte 1750E, 1160, DVB-C, 450E und 310, ist also speziell für die Netzwerk-Erweiterung und -Verbesserung gedacht.

Wichtig ist aber, dass sich diese Version eher an versierte Anwender richtet, denn AVM gibt auf seiner Webseite zwar Tipps, kann aber für die Beta-Versionen keinen Support anbieten. Daher sollte man daran denken, dass das Ausprobieren wie immer bei experimentellen Vorabversionen auf eigene Gefahr läuft.
Ein WLAN Repeater ist dazu da um das WLAN Netzwerk zu erweitern. Wenn du in bestimmten Bereichen schlechten WLAN-Empfang hast und es hier immer mal wieder zu Verbindungsunterbrechungen kommt, dann ist eine WLAN-Erweiterung eine sinnvolle Ergänzung deines Netzwerkes, um Datenübertragungsprobleme in deinem WLAN-Netz abzustellen.

Die Geräte erhalten nun das experimentelle FritzOS 6.98. Die Versionsnummern sollten wie folgt lauten: FritzRepeater 1160 06.98-62593, 1750E 06.98-62591, 310A 06.98-62588, 310B 06.98-62592, 450E 06.98-62589 und DVBC 06.98-62590.
Neu ist laut AVM folgendes:
Übernahme der Einstellungen für Automatische Updates, Pushservice sowie der AVM-Dienste auf alle Geräte im Mesh
Verbesserte Anzeige mit dem Repeater verbundener Geräte in der Mesh Übersicht der FritzBox
Erhöhung der Sicherheit bei WLAN durch Unterstützung für Protected Management Frames (PMF) > mehr
Verbessertes Bandsteering angemeldeter Clients (Unterstützung von 802.11v/k)
Mit „Fritz Hotspot“ besonders komfortabel einen öffentlichen WLAN-Zugang anbieten
Erweiterter Autokanal für Repeater im Modus „LAN-Brücke“

So bekommt man das Labor-Update auf den Repeater:
Das aktuelle FritzOS muss vorab installiert sein – zuerst schaut man also nach einem regulären Update.
Dann startet man die Installation der Laborversion:
Zuerst die Datei fritzrepeater-labor-yyyy-xxxxx.zip entpacken (zum Beispiel für die DVBC 06.98-62590: http://download.avm.de/fritzwlan/beta/frisch-aus-der-entwicklung/fritzrepeater-labor-DVBC-06.98-62590.zip)
Das Update selbst dann über die Benutzeroberfläche des FritzRepeaters durchführen (http://fritz.repeater): Über System/Update und FritzOS-Datei navigieren und den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen. In das Eingabefeld gehört der Pfad zur Labor-Firmware, der händisch eingetragen werden muss (FritzRepeater_yyyy.Labor.06.xx-xxxxx.image – zum Beispiel Fritz.Repeater_DVB_C_Labor.133.06.98-62590.image).
Die Firmware wird auf den FritzRepeater übertragen. Anschließend startet sich der FritzRepeater neu. Es kann einige Minuten dauern, bis der Repeater wieder erreichbar ist.

Auch wir verwenden Router von AVM Fritz. Alle Infos zu unseren Internetanschlüssen finden Sie hier!

AVM führt sein neues Modell, die FRITZBox 7530 ein und wir ersetzen damit bei unseren Internetanschlüssen den Vorgänger 7560.

Die FRITZBox 7530 verfügt über 2×2 Dualband WLAN AC+N im 2,4- und 5-GHz-Band, vier Gigabit-LAN-Ports und einen schnellen USB-Anschluss.

Eine DECT-Basis für Telefonie und Smart-Home-Funktionen und ein Anschluss für analoge Telefone bieten zusätzlich einen hohen Komfort im Heimnetz.

Highlights des neuen Routers sind die Mesh-Funktion, Das WLAN Feature MU-MIMO und das VDSL Supervectoring 35b

Was ist die Mesh-Funktion?

Die Mesh-Übersicht Ihrer FRITZBox informiert Sie jederzeit, welche Geräte im Heim- und Gastnetz gerade aktiv sind, wie diese miteinander

verbunden sind und welche Übertragungsgeschwindigkeiten über die einzelnen Verbindungen zur Verfügung stehen.

Die FRITZBox überträgt als Mesh Master alle Ihre WLAN-Einstellungen auf die anderen FRITZ!-Produkte im Heimnetz. Somit müssen Sie an Ihren Smartphones, Tablets und Notebooks nur eine einzige WLAN-Verbindung einrichten, um über jedes FRITZ!-Produkt Zugriff auf das Heimnetz und den Internetzugang Ihrer FRITZBox zu erhalten.

Die Einbindung eines neuen Gerätes ins Mesh ist kinderleicht: Einfach jeweils an der FRITZBox (Mesh Master) und dem neuen FRITZ!-Produkt die Connect- bzw. WPS-Taste drücken – fertig!

Was ist Supervectoring 35b?

Es erlaubt auf den aktuellen VDSL-Leitungen durch die Erweiterung des Frequenzbandes von 17 MHz auf 35 MHz und dank neuester Vectoring-Techniken Downloadraten von bis zu 300 MBit/s.

Was ist Multi-User MIMO in der FRITZBox 7530?

Der Router verteilt beim MU-MIMO bis zu 4 Datenströme je nach Bedarf auf verschiedene Geräte – und das gleichzeitig.
So nutzen Sie beispielweise an PC, Smartphone und Spielekonsole gleichzeitig und je nach aktuellem Bedarf die maximal verfügbare Bandbreite.

Sobald ein Gerät keine Daten mehr benötigt, werden die Karten neu gemischt. Das Ergebnis: Ein höherer Datendurchsatz und weniger Verzögerungen im Funknetz als mit dem herkömmlichen Single-User MIMO.

Technische Details der FRITZBox 7530

  • Unterstützt ADSL, VDSL, VDSL Vectoring, Supervectoring 35b mit bis zu 300 MBit/s
  • 2×2 Dualband WLAN AC+N mit Multi-User MIMO (866 MBit/s + 400 MBit/s)
  • 4 Gigabit-LAN-Ports und einen USB-Port für Speichermedien
  • DECT-Basis für Telefone und Smart-Home-Anwendungen und ein analoger Anschluss
  • FRITZ!OS: mit Kindersicherung, Mediaserver, FRITZ!NAS, WLAN-Gastzugang, MyFRITZ!
  • Optionaler Internetzugang via Gigabit-LAN-Port für den flexiblen Betrieb an Kabel- oder Glasfasermodems
  • Kleine FRITZ!Box im weißen Design und mit geringer Leistungsaufnahme von 6 W

Die Einrichtung der neuen Fritz!Box wird für unsere Kunden auch weiterhin einfach bleiben. Auspacken – Anschließen – Loslegen!
Weitere Infos zu den Internet Tarifen finden Sie Hier!

Amazon hat vergangene Woche auf einem Launch-Event in Seattle ein kleines „Produktfeuerwerk“ gezündet. Highlight war sicher die Vorstellung einer Alexa-Mikrowelle und Alexa Wanduhr.

Bereits vor dem Events kursierte die Information,  dass der E-Commerce-Platzhirsch seine Echo-Familie in diesem Jahr um mindestens acht Geräte erweitern will. Diese Aufrüstung ist allerdings auch nötig, denn Google hat mit seinem smarten Lautsprecher Home dem einstigen Marktführer mittlerweile den Rang abgelaufen.

 

Amazon Echo Show

Das Amazon Echo Show

Amazon Echo Show: Größerer Bildschirm, besserer Klang

Mit einem neu gestalteten Echo Show, der einen 10 Zoll Monitor plus höherer Auflösung plus besserem Klang lockt, will Amazon Google schon einmal Paroli bieten. Denn Google plant ebenfalls ein smartes Lautsprechersystem mit integriertem Display. Zudem, berichtet die Zeitung „Der Standart“ hat Amazon dem Echo Show einen integrierten Zigbee-Support verpasst, womit das Gerät zum Smarthome-Hub werden und Licht oder smarte Geräte ansteuern kann.

Ausserdem gibt es die Anrufmöglichkeit per Skype, die bald nachgereicht werden soll. Dazu hat das Gerät eine Fünf-Megapixel-Kamera. Außerdem wird der smarte Bildschirm mit dem Amazon-eigenen Silk-Browser sowie Firefox ausgestattet. Den Echo Show gibt es bereits zum Preis von 229,99 Euro bei Amazon vorbestellbar.

 

Das andere vorgestellte Gerät zielt eher auf eine Konkurrenz mit Sonos: Denn mit dem Echo Sub wird die Geräte-Familie um einen Subwoofer mit einer Leistung von 100 Watt erweitert. Zusammen mit zwei weiteren Echo-Geräten wird der Echo Sub Stereoklang  liefern. Das Gerät wird per Sprachbefehl oder der Alexa-App gesteuert. Der Sub soll wohl im Laufe diesen Monats vorbestellbar sein und 129,99 Euro kosten.

 

Stereo-Verstärker Echo Link Amp und Echo Link als Sonos-Konkurrenten

Amazon Echo

Zwei weitere vorgestellte Audio Geräte sind das Echo Link Amp und das Echo Link – auch das sicher nicht zur Freude von Sonos. Beide Geräte sind Stereo-Verstärker mit mehreren Audio-Ein- und -Ausgängen. Anders als der Link verfügt der Link Amp einen integrierten Zweikanal Verstärker mit 60 Watt Leistung. Mit den Geräten können die Echo-Lautsprecher Musik über die Stereoanlage abspielen. Kosten: zwischen 199,99 und 299,99 Euro.

Einen besseren Sound verspricht Amazon auch bei seinen Geräten Echo Dot und Echo Plus, die jeweils neu gestaltet wurden. Der Dot soll nicht nur besser klingen, sondern erinnert in seiner neuen Stoffhülle etwas an Googles Home Mini. Das Gerät kostet 59,99 Euro (Provisions-Link). Der Echo Plus soll mit einem 63,5-Millimeter-Neodymium-Woofer mehr Bass und klarere Mitten und Höhen beten. Dafür müssen musikalisch anspruchsvolle Smartspeaker-Fans 149,99 Euro auf den Tisch (Provisions-Link) legen.

 

Amazon Echo Dot Sandstone

Alexa-Guard verwandelt Echo-Geräte in Security-System

Sehr spannend ist , dass Amazon seine Echo-Geräte mit dem Alexa-Guard in ein Security-System verwandeln will. Das soll Geräusche wie zum Beispiel zersplitterndes Glas oder das Warnsignal eines Rauchmelders erkennen und die Nutzer informieren.

Echo Auto, das per Bluetooth oder die Audiobuchse angeschlossen werden kann, soll zudem die smarte Assistentin in jedes Auto bringen, egal, ob der entsprechende Autohersteller die Integration schon anbietet oder nicht. Das Gerät soll für 49,99 Euro zu haben sein.

 

Auch neu sind die smarte Steckdose Smart Plug, die 29,99 Euro kostet, und das 39,99-Euro-Gerät Echo Input. Dabei handelt es sich um Amazons Antwort auf den Chromecast Audio von Google. Damit lässt sich jeder Lautsprecher in ein smartes System verwandeln und darüber Musik streamen. Anders als Chromecast Audio hat Echo Input zudem Mikrofone und kann also per Sprachbefehl bedient werden.

 

Weiteres Gadgets, die Amazon letzte Woche Donnerstag auf seinem Event vorgestellt hat, ist eine Mikrowelle mit Alexa-Support. Dort soll auch eine Amazon Dash Dot Funktion integriert werden, die das automatische Nachbestellen von Popcorn veranlassen kann. Mit dem neuen Fire-TV-Recast lassen sich TV-Sendungen auf mobile Geräte streamen. Ob und wann diese Geräte nach Deutschland kommen, wurde noch nicht bekannt gegeben.

Tolle neue Gadgets für zu Hause erwarten uns also in den nächsten Monaten. Über die wichtigste Grundlage, ein gut funktionierender Internetanschluss, Informieren wir sie gern Hier: https://www.cosys.cc/internet/

Update von AVM: Es ist aktuell ein neues Update für die FritzBox 7590 erschienen, das erste Fehlerbehebungen für das neue FritzOS 7 bringt. Damit verändert sich die Versionsnummer wie schon bei der 7490, auf 7.01.

Problem mit Edge

Update fritzbox 7530

Einige der Probleme waren bei den Einstellungen von VPN-Verbindungen, eine fehlerhafte Anzeige der Mesh-Übersicht bei Microsofts Edge Browser, sowie ein Fehler, der dazu führte, dass Sprachnachrichten auf myfritz.box nicht abhörbar waren.

Weitere Verbesserungen in diesem FritzBox Update

DSL:

    • Behoben Die in der GUI dargestellten DSL-Datenrate konnte an verschiedenen Stellen voneinander abweichen

Internet:

    • Behoben Downloads von Geräten im WLAN-Gastzugang wurden falsch im Online-Monitor dargestellt
    • Behoben Auf der MyFritz-Seite der FritzBox (myfritz.box) wurde die Änderung der Benutzer-Mail-Adresse angeboten, ohne dass ein Benutzer angemeldet war
    • Behoben Im Bereich DSL wurde ein Anzeige-Fehler nach Ausführung „Powerline-Einstellungen zurücksetzen“ behoben
    • Behoben Import einer VPN-Einstellungsdatei funktionierte nicht bei deaktivierter Bestätigung
    • Behoben Anlegen von VPN-Benutzern mit NAS-Rechten erforderte doppelte Bestätigung
    • Änderung Globale Filtereinstellungen erweitert um Windows Proxy-Erkennung

Heimnetz:

    • Verbesserung In der Betriebsart Mesh Repeater erhält die FritzBox eine eindeutige Netzwerk-Bezeichnung
    • Behoben Fehlerhafte Anzeige im Bereich Mesh-Übersicht bei Edge-Browsern

Smart Home:

    • Behoben In der Betriebsart Mesh Repeater waren angemeldeten Smart Home Geräte nicht in der GUI des Mesh Masters sichtbar
    • Behoben In der Gruppenkonfiguration wurde nach Neustart eine deaktivierte Sommerschaltung wieder aktiv

System:

    • Behoben Nach Update auf FritzOS 7.00 war kein Login mehr an GUI möglich bei bestimmten Sonderzeichen im FritzBox-Kennwort
    • Behoben Google Authenticator: Einrichtung funktionierte nicht bei Leerzeichen im Namen
    • Behoben Die Anzeige des DSL-Verbindungsstatus im Bereich Diagnose > Sicherheit war fehlerhaft
    • Behoben Falsche und fehlende Anzeigen in der Diagnose bei aktivem UMTS-Fallback
    • Behoben Schwer verständliche Fehlermeldung, wenn ein Heizkörperregler mit leerer Batterie verbunden war

Telefonie:

    • Behoben Sprachnachrichten auf myfritz.box unter iOS und macOS waren nicht abhörbar
    • Behoben Bei Einrichtung einer Rufumleitung sind u.U. die falschen Optionen ausgegraut
    • Behoben Bei der Rufnummerneinrichtung war nach erfolgloser Prüfung kein „Zurück“ möglich
    • Behoben Eingerichtete SIP Rufnummern konnten nachträglich nicht editiert werden
    • Behoben Rufumleitung falsch dargestellt bei per Zeitsteuerung deaktiviertem Parallelruf
    • Behoben Rufumleitungen in Verbindung mit einzelnen Telefonbucheinträgen lassen sich nicht konfigurieren
    • Behoben Nach Update auf FritzOS 7.00 scheiterte mit vereinzelten IP-Telefonen die Registrierung an der FritzBox (Meldung: ‚422 Session Interval Too Small‘)

WLAN:

    • Verbesserung Anmeldungen von WLAN-Repeatern bei aktiviertem Protected Management Frames (PMF) verbessert
    • Verbesserung Stabilität angehoben
    • Behoben Dauerblinken der WLAN-LED beim Umkonfigurieren in der Betriebsart „Repeater“ behoben.
    • Behoben Eintrag für „Kanal wird untersucht“ in Legende für den 2,4 GHz WLAN-Monitor entfernt (Zero Wait-DFS nur im 5 GHz-Band)
    • Behoben In der Betriebsart „Mesh Repeater“ wurde ein Problem beim Umschalten der Option zur WLAN-Koexistenz behoben (bei Heimnetzverbindung über das 5 GHz-Band)
    • Behoben In der Betriebsart Mesh-Repeater wurde unter Heimnetz > Mesh > Heimnetz-Zugang eine falsche Zugangsart angezeigt
    • Behoben Mögliche Probleme bei erneuter Aktivierung des 2,4-GHz Radios behoben
    • Behoben Möglichen Verbindungsabbruch bei Änderung der Verschlüsselung zu Geräten im WLAN-Brückenmodus behoben
    • Behoben Nach Update wurde unter Umständen „Autokanal“ gesetzt obwohl WLAN-Kanäle festgelegt waren
    • Behoben Teilweise wurde unter System > Ereignisse eine falsche Datenrate für WLAN-Geräte angezeigt
    • Behoben WLAN-Gastzugang an WLAN Mesh Repeatern nach Deaktivierung/Aktivierung von WLAN am Mesh Master funktionierte nicht
    • Behoben Der MAC-Adress-Filter ließ sich bei leerer Geräteliste, aber verbundenemGerät im WLAN-Gastzugang nicht aktivieren
    • Behoben Dualband-fähige WLAN-Geräte wurden mit einer doppelten Zeile in der Liste der bekannten WLAN-Geräte angezeigt
    • Behoben Wenn ein Gerät aus der Liste der WLAN-Geräte gelöscht wurde, fiel der „Entfernen“-Button für inaktive Geräte weg

USB/NAS:

    • Behoben Beim Abspielen von Medieninhalten über FritzNAS den HTML-Player wurde nach 20 Minuten die Verbindung getrennt
    • Behoben Eine Meldung beim Abspielen einer inkompatiblen Mediendatei fehlte
    • Behoben Freigaben ließen sich in der mobilen Ansicht nicht löschen oder bearbeiten

USB/UMTS:

    • Behoben Anzeige für DSL-Anschluss bei aktivem Mobilfunk-Fallback auf der Startseite fehlerhaft
    • Behoben Verbindungsanzeige bei aktivem Tethering auf der Startseite fehlerhaft

Powerline:

  • Behoben Anzeigefehler bei der Behebung erkannter Störeinflüsse von Powerline auf VDSL

 

Wenn Sie Fragen zum Update haben, setzen Sie sich gern mit uns in Verbindung : KONTAKT